Samstag , 19 April 2014

Suchtprävention bei Jugendlichen: Vortrag über “Trinken, Rauchen und Kiffen”

Von: Stadtpresse  -  Am Freitag, 15. November, wird Regina Sahl, Koordinatorin Suchtprävention von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS), in der Kulturscheune Viernheim (Wasserstraße 20) von 18 bis 19.30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Trinken, Rauchen, Kiffen – ist das normal? Welchen Einfluss haben Eltern?“ halten.

Einige junge Menschen trinken übermäßig und riskant Alkohol. Das löst bei vielen Eltern Sorgen um das eigene Kind aus. Gerade bei den Jüngeren mit riskantem Alkoholkonsum kann es schwierig sein, den richtigen Zugang zu finden, um den Konsum zu problematisieren. Eltern beurteilen ihren eigenen Einfluss auf das jugendliche Trinkverhalten oft skeptisch und wirken ratlos. Sie wissen oft nicht, wie sie dieses „schwierige Thema“ bewältigen sollen.

Regina Sahl wird anhand aktueller Studien den Einfluss von Eltern auf das Verhalten ihrer Kinder aufzeigen. Sie gibt einen Überblick über Ausmaß und Problembereiche des Alkoholkonsums und stellt konkrete Handlungsempfehlungen für Eltern im Umgang mit Alkoholkonsum ihrer Kinder vor. Zudem will sie zu Gesprächen über Hintergründe und Motive des Alkoholkonsums anregen sowie die Übertragbarkeit und Bedeutung für den familiären Alltag mit den Teilnehmenden diskutieren. 

Eltern, Erwachsene und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch wird bei Desirée Bauer von der Stadtverwaltung Viernheim um vorherige Anmeldung gebeten: Kettelerstr. 3, Tel. 06204/988254, DBauer@viernheim.de.

Information/Ansprechpartner:

Hessische Landeszentrale für Suchtfragen e.V. (HLS):
Regina Sahl – Koordinatorin Suchtprävention, Zimmerweg 10, 60325 Frankfurt am Main, Tel.: 069/71376777
, www.hls-online.de

Netzwerk gegen Gewalt: Regionale Geschäftsstelle Südhessen, Christine Klein, Orangerieallee 12, 64285 Darmstadt, Tel.: 06151/9694041,www.netzwerk-gegen-gewalt.de

Kreis Bergstraße: Jugendamt, Fachdienst Präventativer Kinder- und Jugendschutz, Graben 15, Tel.: 06252/155949

2 Kommentare

  1. Kann ich nur bestätigen, als wir noch Jugendliche waren haben sich unsere Eltern immer Sorgen gemacht. Aber das auch nicht ohne Grund. Alkohol ist eine der schlimmsten “Drogen” die Suchtgefahr ist höher als man annimmmt.

  2. Bin ganz Ihrer Meinung.
    Die Eltern brauchen eine Anlaufstelle,
    mehr Informationen am besten mit Hilfe der Schulen.

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